
Hier zunächst einmal ein wichtiger Hinweis, wie Sie Adressen NICHT
generieren dürfen:
Kaufen Sie niemals E-Mail-Adressen im Paket ein und versenden an
diese Adressen Newsletter. Das ist Spam und strafbar! Sie dürfen an
unbekannte Adressen nicht einmal ein Mail schreiben, ob Sie denn
einmal einen Newsletter senden dürfen (Anfrage). Nicht erlaubt!


Hier aber ein paar Tips, wie man es richtig macht:
Adressgenerierung per Homepage
Binden Sie am besten gleich in die Startseite die Anmeldung zu Ihrem
Newsletter ein. Auch hier gilt das über den Nutzen gesagte. Vergessen Sie
keinesfalls, sofort eine Bestätigung zu schreiben (Opt-In).
Mail2many erledigt das ganz bequem automatisch für Sie!
Adressgenerierung von Drittanbietern
Adressanbieter, wie z.B. Schober, bieten geprüfte Empfänger-Adressen an.
Stellen Sie sicher, dass diese Empfänger auch tatsächlich ihre Einwilligung
gegeben haben, gerade von Ihnen Newsletter zu erhalten!
Adressgenerierung per Direktwerbung
Post können und dürfen Sie heute noch ohne vorherige Einwilligung versenden.
Nutzen Sie dies und geben Sie innerhalb Ihrer Direktwerbung eine einfache
Möglichkeit an, die E-Mail-Adresse für den Newsletter-Versand zu übergeben.
Nutzen Sie alle möglichen Kanäle: Rückantwort per Postkarte, Fax, Anruf
(z.B.über ein Callcenter 24 Stunden 7 Tage) und natürlich direkt über das
Internet!
