
Hier erfahren Sie alles Notwendige, um so schnell wie möglich eigene
Newsletter rechtssicher und erfolgreich zu versenden! Für Vorschläge zur
Erweiterung dieses Bereiches sind wir immer dankbar!



Erlaubnis fehlt
Versäumen Sie es niemals, sich für die Zusendung von Werbe-Mails oder Newslettern vorab die Erlaubnis der Empfänger zu holen. Näheres siehe Rechtslage.

Keinen Namen verlangen
Die Firma darf die Zusendung von Mails nicht davon abhängig machen, dass der Empfänger seinen Namen preisgibt. Ist ein Namensfeld vorgesehen, muss der Hinweis dazu, dass die Angabe der E-Mail-Adresse für die Bestellung genügt. Namen und sonstige Felder dürfen keine Pflichtfelder sein!

Der richtige Zeitpunkt
Versenden Sie keine Newsletter am Wochenende. Die Mails landen sonst
am Montag Morgen im - ohnehin vollen - Posteingang des Empfängers. Der Mensch neigt dazu, möglichst
schnell aufzuräumen und dazu gehört auch das sofortige Löschen vermeintlich uninteressanter Mails.
Ein guter Zeitpunkt ist der Dienstag bis Donnerstag Nachmittag. Versuchen Sie einfach unterschiedliche Zeitpunkte
und verfolgen Sie auf Ihrer Statistik, wie viele Interessenten Ihren Newsletter geöffnet haben!

Datenschutz verletzt
Wer Klickverhalten oder sonstige Kundendaten erhebt, muss angeben, was er mit diesen Informationen vor hat und vorher das Einverständnis der Betroffenen einholen. Eine personenbezogene Auswertung ist nur mit, anonyme aber auch ohne Erlaubnis möglich.

Impressum vollständig
Jede Werbe-Mail muss ein Impressum enthalten, das den Urheber kenntlich macht.

Wo ist der Nutzen?
Sagen Sie, welchen Nutzen Sie mit ihrem Newsletter bieten. Nennen Sie einen überzeugenden Grund, warum jemand Ihren Newsletter abonnieren sollte. Aber tun Sie das bitte nicht in dem üblichen Marketing-Deutsch ( "Wir sind die Besten" ), sondern formulieren Sie sachlich.

Schützen Sie die Daten Ihrer Kunden
Bestätigen Sie z.B. im Anmeldefenster, dass Sie niemals irgendwelche Daten oder Adressen an Dritte weitergeben. Bei der großen W3B-Untersuchung (www.w3b.de Nutzerbefragung Mai 2002) wurde nach den wichtigsten Punkten gefragt, die aus Nutzersicht im Internet geregelt werden sollten. An erster Stelle stand mit 83,5% bei den knapp hunderttausend Befragten der Schutz der persönlichen Daten.

Positive Bestätigung
Vermitteln Sie die Sicherheit, dass alles auch geklappt hat. Nichts ist ärgerlicher als im Web nicht zu wissen, ob die Anmeldung jetzt ankam oder nicht. Senden Sie deswegen auf jede Eingabe der E-Mail-Adresse sofort eine freundliche Bestätigung, dass alles geklappt hat.
